Mini-WM 2023

Der TuS 82 Opladen ist Weltmeister!

Am Sonntagnachmittag fiel der Schlusspfiff der ersten Mini-WM im Handballverband Mittelrhein. Play the Future! Unter diesem Motto findet vom 20. Juni bis 2. Juli die U21- Weltmeisterschaft in Deutschland und Griechenland statt. Im Vorfeld des Turniers sollen die Stars von morgen im Fokus stehen. Insgesamt nahmen 32 Mannschaften an der Mini-WM im Handballverband Mittelrhein teil, unter anderem auch der TuS 82 Opladen als Team Brasilien. Mit 10:0 Punkten aus der Vor- und Hauptrunde konnten sich die Jungs des TuS 82 Opladen erfolgreich für die Finalrunde qualifizieren. Im Viertelfinale gewann Brasilien mit einem 10:2 gegen die USA (Eschweiler SG) und stand damit im Halbfinale gegen Algerien (HSG Siebengebirge). Sowohl Brasilien als auch Algerien (HSG Siebengebirge) zeigten ihr Können in der Offensive und Defensive. Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, schnellen Angriffen und starken Torhüterleistungen. Keine der beiden Teams konnte sich wirklich absetzen, bis der Schlusspfiff beim 2:2 fiel und das Penalty-Werfen über den Einzug in das Finale der MiniWM entscheiden sollte. Spannung pur! Doch Soulaiman, Lennard und Leopold verwandelten ihre Würfe sicher im Tor. Eine Parade von Jonas sicherte den Finaleinzug. Das gedimmte Licht, die Ansagen des Hallensprechers, die laute Nationalhymne, die wehenden Nationalflaggen und der tobende Beifall der Fans auf den Tribünen sorgten für einen unvergesslichen Moment in der Handballkarriere der jungen Handballer. Angeheizt und motiviert startet das Team um Mara Lembcke und Yannik Nitzschmann in das Finale gegen das Team Marokko (1. FC Köln). Mit viel Leidenschaft, Willen, Ehrgeiz und Spaß konnten die Kinder des TuS 82 Opladen auch dieses Spiel für sich entscheiden (6:2). Der TuS 82 Opladen aka Brasilien ist Mini-Weltmeister 2023 und damit das beste Team des Handballverband Mittelrheins.
Mit dabei waren: Benjamin, Benno, Etienne, Jonas, Jonathan, Lennard, Leopold, Mats B., Mats K., Mats R., Paul, Sebi, Soulaiman und Thilo; Mara Lembcke und Yannik Nitzschmann.

 

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